PowerChute Network Shutdown

Zuverlässiges Herunterfahren mehrerer Server über ein Netzwerk.

PowerChute Network Shutdown funktioniert in Verbindung mit der APC USV Netzwerkmanagementkarte. So wird Ihre physische und virtuelle IT-Installation gegen Ausfälle geschützt. Durch den netzwerkbasierten, kontrollierten und bedienerlosen Shutdown Ihrer physischen Server und virtuellen Maschinen schützen Sie die Integrität Ihrer Daten und reduzieren Systemausfallzeiten bei länger anhaltenden Netzstromausfällen. Die skalierbare Architektur kann eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Client-Systemen unterstützen. PowerChute Network Shutdown lässt sich einfach über eine Browser-Oberfläche konfigurieren und eignet sich für Konfigurationen mit einzelnen, redundanten und parallel geschalteten USV-Systemen.

Weitere Informationen
Produkte Teilenummer Preis
Produkt PowerChute Network Shutdown v4.2 Teilenummer SFPCNS42 Preis -- DOWNLOAD
Produkt PowerChute Network Shutdown v4.2 für Virtualisierung Teilenummer SFPCNS42-V Preis -- DOWNLOAD
Kompatibilität
Zertifizierungen Certified VMware Ready und Nutanix Ready.
PowerChute Network Shutdown Betriebssystemkompatibilität Die richtige Softwareversion für Ihr Betriebssystem und Ihren Prozessor finden Sie in der Kompatibilitätstabelle unter "User Manuals & Installation Guides".
Klicken Sie hier, um die Kompatibilitätstabelle für PowerChute Network Shutdown anzuzeigen.
Innovative, redundante USV-Konfigurationen Die Software überwacht mehrere Gruppen redundanter USV-Systeme, die jeweils mit Redundanzleveln wie N+1, N+2 oder N+3 konfiguriert werden können. Shutdown-Vorgänge erfolgen in Abhängigkeit von der Anzahl der USV-Systeme und dem jeweiligen Redundanzlevel der USV-Installation.
Parallel-USV-Konfigurationsunterstützung Erkennt eine parallel USV-Konfiguration als einzelne USV, wenn es um die Reaktion auf Ereignisse geht (gilt für USV-Systeme, die für Parallelkonfigurationen geeignet sind).
Unterstützung für IPv6 Unterstützt Betrieb in Netzwerken mit IPv6-Protokoll
Unterstützung für redundante USV-Konfiguration Unterstützt bis zu vier USV-Systeme in einer redundanten Konfiguration. Alle USV-Systeme innerhalb einer redundanten Konfiguration müssen zur gleichen Produktfamilie gehören.
Steuerung
Kompatibel zu StruxureWare Data Center Expert Erfassung und Monitoring von PowerChute Systemen über SNMP v1 oder v3. Integration von SNMP-Traps für schnelle Benachrichtigungen bei kritischen USV-Ereignissen.
Integration in das Netzwerkmanagement-System Erfassung und Management von PowerChute Systemen über SNMP v1 oder v3 für die Abfrage und Konfiguration von PowerChute Einstellungen. Senden von SNMP-Traps für kritische USV-Ereignisse ermöglicht schnelle Benachrichtigungen.
Browser accessible Sie können die Benutzeroberfläche über einen Browser anzeigen. Auf diese Weise können Sie von jedem Ort im Netzwerk umgehend auf die Oberfläche zugreifen
Konfigurationsassistent Schnellere Implementierung durch verkürzte Installation und Einrichtung. Ermöglicht unkomplizierte Konfigurationsänderungen auch nach der ersten Einrichtung.
Textbasierte INI-Konfigurationsdatei Hohe Flexibilität durch Archivierung der Konfigurationseinstellungen oder Kopieren der Einstellungen von einem Mitarbeiter zum anderen.
Netzwerkbasierter Shutdown Da der Informationsaustausch auf Netzwerk-Ebene stattfindet, muss das USV-System nicht über serielle Kabel mit den zu schützenden Servern verbunden werden. Dem entsprechend werden weniger Kabel benötigt.
Verfügbarkeit
Ereignisprotokoll Mithilfe des Ereignisprotokolls können Sie die zeitliche Abfolge von Ereignissen feststellen, die vor einem Zwischenfall auftraten.
Virtualisierung
Priorisierung virtueller Maschinen Steuern Sie die Reihenfolge für Migration, Herunterfahren und Hochfahren von virtuellen Maschinen (VMs) durch Einordnung der VMs in Gruppen mit hoher, mittlerer und geringer Priorität.
VMware vApp Shutdown Ermöglicht Shutdown und Startup von VMware vApps zur Steuerung der Reihenfolge beim Shutdown/Startup virtueller Maschinen.
Optionen für die Migration virtueller Maschinen Startet die Migration von Virtual Machines auf verfügbare Hostsysteme im gleichen Cluster am Standort oder an anderen Standorten. Das Ziel der Migration von Virtual Machines wird durch Angabe des Ziel-Hostssystems im gleichen oder in einem anderen Cluster festgelegt.
VMware Virtual Appliance Ermöglicht den Einsatz von PowerChute als viertueller Appliance für einfache Installation.
VMware vSphere Plug-in Options Mithilfe eines optionalen vSphere-Plugins wird PowerChute mit dem vCenter Server integriert. So lassen sich die PowerChute Überwachungsfunktionen zusammen mit dem vSphere Client nutzen. Plugin-Optionen stehen sowohl für den vSphere Web Client als auch den vSphere Desktop Client zur Verfügung.
Microsoft SCVMM Integration Ermöglicht die optionale Integration mit dem System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) und die Nutzung des Wartungsmodus für die Migration oder Sicherung von Virtual Machines bei kritischen USV-Ereignissen.
Unterstützung für virtuelle Cluster Unterstützt die Migration virtueller Maschinen, Shutdown virtueller Maschinen und Host-Shutdown in virtuellen Clustern.
Ansicht virtueller Cluster Zeigt auf einen Blick eine grafische Darstellung Ihrer virtuellen Cluster und USV-Konfiguration. Damit erhalten Sie einen intuitiven Überblick über Ihre USV- und Host-Konfiguration.
Schutz
Server-Shutdown in festgelegter Reihenfolge Steuert die Reihenfolge beim Shutdown mehrerer Server, die über die gleiche USV mit Strom versorgt werden. So kann die Autonomiezeit für Server mit höherer Priorität gesteigert werden.
Aufeinanderfolgende Netzwerkabschaltung und Reboot Anpassung von Shutdown- und Reboot-Sequenzen für angeschlossene Server und USV-Systeme.
Shutdown des Betriebssystems Schützt bei längerem Stromausfall oder Stromproblemen des Computers vor Datenverlusten durch sicheren und selbstständigen Shutdown des Betriebssystems.
Befehlsdatei ausführen Shutdown-Sequenzen und Start-up-Sequenzen können mithilfe einer Befehlsdatei über das Netzwerk gestartet werden.
Sichere Datenübertragung Sicherer Web-Zugriff über HTTPS als Standard gewährleistet, dass die Kommunikation zwischen Gerät und Anwenderoberfläche nicht abgehört werden kann.

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