Schneider Electric: Modulare IT-Infrastrukturen für dezentralisierte Umgebungen

Hohe Bandbreiten, zunehmend Latenz-empfindliche Anwendungen und das Internet der Dinge stellen besondere Anforderungen an die IT-Verwaltung

Ratingen, 26. Oktober 2016 – Derzeit gibt es weltweit etwa zwei Milliarden aktive Internetnutzer und 21 Milliarden vernetzte Geräte. Der digitale Datenstrom wächst jährlich um mehr als 20 Prozent. Trends wie Industrie 4.0 und das Internet der Dinge verstärken diese Entwicklung und stellen IT-Verantwortliche in vielen Branchen vor große Herausforderungen.

Beim Internet of Things beispielsweise findet ein Datenaustausch nicht mehr nur zwischen Endgeräten und der Cloud statt. Daten werden auch nicht mehr ausschließlich im klassischen Rechenzentrum oder in der Cloud gespeichert. Diese Art des Computing stellt andere Anforderungen an die IT als das traditionelle Datacenter-Modell: Hier geht es um die Verwaltung entlegener Netzwerkkomponenten mit längeren Lebenszyklen, die möglichst widerstandsfähig sein sollten, da sie sich oft in raueren Umgebungen befinden. Um aktuelle und zukünftige IT-Anforderungen optimal zu unterstützen, wird Rechenleistung zunehmend dezentralisiert. Auch die Verwaltung sollte möglichst unkompliziert und einfach sein. Damit steigt der Bedarf an zuverlässigen, kostengünstigen Datacenter-Lösungen.

Für die veränderten Anforderungen an Sicherheit, Bandbreite, Rechengeschwindigkeit und Skalierbarkeit im IT-Management eignen sich modulare, vorgetestete und vorgefertigte IT-Module. Sie dienen als zuverlässige, kostengünstige und schnelle Alternative zur Aufstockung von IT-Ressourcen. Liegt ein herkömmliches Rechenzentrum durchschnittlich bei 10,80 US-Dollar pro Watt und Rack, lassen sich die Kosten bei vorgefertigten modularen Rechenzentren etwa um die Hälfte senken[1].

Die IT-Module von Schneider Electric sind feuer- und wetterbeständig und bereits mit Racks und Einhausungssystemen, Stromverteilung, Präzisionskühlung, Brandschutz, Zugangskontrolle sowie Monitoring-Systemen ausgestattet. Optional kann auch die DCIM (Datacenter Infrastructure Management)-Software StruxureWare Suite integriert werden. Die SmartBunker/SmartShelter Container werden zudem im Werk vorkonfiguriert, komplett montiert und getestet.

„Vorgefertigt heißt aber nicht, dass es die Module nur in einer Ausführung gibt: Wir bieten unsere Lösungen beispielsweise besonders schallgedämpft an, damit sie den Einsatz im normalen Büro nicht stören. Mit biometrischen Zugriffskontrollen und entsprechendem Monitoring eignen sie sich auch für sicherheitskritische Umgebungen wie den Bankensektor oder den Colocation-Bereich“, erklärt Christian Stolte, Systems Engineer und Solution Architect bei Schneider Electric.

Weitere Informationen sind unter folgendem Link verfügbar: http://www.apc.com/shop/de/de/categories/prefabricated-data-center-modules/it-modules/_/N-o40z2l

[1] Quelle: Schneider Electric Calculator Prefab vs. traditional Datacenter

Über Schneider Electric
Schneider Electric ist der globale Spezialist für Energiemanagement und Automation. Mit einem Umsatz von etwa 27 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2015 kümmern sich unsere über 160.000 Mitarbeiter um Kunden in mehr als 100 Ländern, unterstützen sie dabei, ihre Energie und ihre Prozesse in sicherer, zuverlässiger, effizienter und nachhaltiger Weise zu managen. Vom einfachen Schalter bis hin zu komplexen Anlagen verbessern unsere Technologie, unsere Software und unser Service die Art und Weise, wie unsere Kunden ihr Geschäft managen und automatisieren. Unsere vernetzte Technik gestaltet Industrien um, verwandelt Städte und bereichert Leben.

Bei Schneider nennen wir dies Life Is On.
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